Archiv Veranstaltung 2016

Resilienz (psychische Widerstandskraft) entwickeln - ein Trainingsabend

06.12.2016, 19:00–21:00

Ort:
München, Schwanthalerstr. 91, KDA - Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt
(U-Bahnstation Theresienwiese, Ausgang Schwanthalerstraße)

Trainerin:
Margarete Szpilok, Diplom-Psychologin, Stresstrainerin, Lehrtrainerin Positive Psychologie

Veranstalter:
Mobbing Beratung München, Netzwerk Respekt am Arbeitsplatz und
KDA - Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evang.-Luth. Kirche

Eintritt:
10,00 Euro

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Um in einer Mobbingsituation oder einem anderen Arbeitsplatzkonflikt seine Gesundheit zu schützen und richtig zu reagieren ist es wesentlich, den Überblick zu behalten und bei Kräften zu bleiben. An diesem Abend werden in praktischen Übungen Werkzeuge vorgestellt, die bei regelmäßiger Anwendung die Belastbarkeit erhöhen.

Es sind keine Voraussetzungen erforderlich.

Dieser praktische Übungsabend knüpft an unsere Veranstaltung zur Positiven Psychologie an.

BEM-Betriebliches Eingliederungsmanagement und psychische Gefährdungsbeurteilung - Herausforderung für die Unternehmen

10.11.2016, 19:00–21:00

BEM - Betriebliches Eingliederungsmanagement und psychische Gefährdungsbeurteilung – Herausforderung für die Unternehmen

– Fragen und Antworten aus der Praxis für die Praxis –


Donnerstag, den 10.11.2016, 19.00-21.00 Uhr in München

 

Ort:

München, Schwanthalerstr. 91, KDA - Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt
       (U-Bahnstation Theresienwiese, Ausgang Schwanthalerstraße)

Experten:   

Ute Schmidmayer, JobkonfliktFeuerwehr, München
BEM- und Gesundheitsberaterin, langjährig Verantwortliche für den Verwaltungsbereich und Betriebsratsvorsitzende
Ludwig Gunkel, Konsens e.V., München
Diplom-Psychologe, Konfliktberater und Berater für Betriebliches Gesundheitsmanagement

Veranstalter:

Konsens e.V., JobkonfliktFeuerwehr und
KDA-Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evang.-Luth. Kirche

 

Eintritt: 10,00 Euro

 

 

Anmeldung erwünscht, teilen Sie uns mit der Anmeldung Ihre Fragen mit:
mailto:info@konsens-consulting.de

Bei der Durchführung des Betrieblichen Eingliederungsmanagement und der psychischen Gefährdungsbeurteilung stellen sich den Verantwortlichen und den Arbeitnehmervertretungen in den Betrieben viele praktische Fragen. Teilweise erleben wir in unserer Beratungsarbeit eine hohe Unsicherheit.

Auf der einen Seite stehen die gesetzlichen Vorgaben, auf der anderen Seite die betrieblichen Anforderungen. Da helfen pragmatische Herangehensweisen. Eine konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten im Betrieb kann zu zielführenden Ergebnissen führen.

Beide Instrumente sind – richtig eingesetzt – gut geeignet vorhandene Probleme oder Konflikte zu erkennen und zu lösen. Dies ermöglicht: Agieren statt Reagieren!

Einleitend werden häufige Fragen aus der Praxis vorgestellt und beantwortet. Anschließend ist Raum für die Fragen der Anwesenden.

 

Mini-Workshop zur konstruktiven Kommunikation in Konfliktsituationen

11.10.2016, 19:00–21:00

Workshop zur konstruktiven Kommunikation in Konfliktsituationen
auf der Basis der gewaltfreien Kommunikation und aus der Praxis der Mediation

Ort:
München, Brienner Straße 44
(U-Bahnstation Königsplatz oder Stiglmaierplatz)

Trainerin:
Silka Strauss, zertifizierte Mediatorin, Mobbing- und Konfliktberaterin

Veranstalter:
Mobbing Beratung München und Netzwerk Respekt am Arbeitsplatz

Teilnehmerbeitrag:
12,00 Euro

Anmeldung erforderlich!
Bitte Anmeldung unter: info@mobbing-consulting.de mit Angabe von Name, Telefonnummer und E-Mailadresse.

 

Genaues Zuhören ist die Voraussetzung den Anderen besser zu verstehen.

Sie werden den wichtigen Unterschied zwischen Beobachtung und Interpretation kennenlernen. Sie werden verstehen, dass die Trennung von Sachebene und Person Ihre Beziehung verändern kann.

Den Weg vom Wunsch zur Bitte.

Wir gehen den Fragen nach:
Welche Grundbedürfnisse gibt es?
Was ist wertfreies Denken?
Was sind Positionen und warum bringen sie in einer Konfliktsituation keine Lösung?

Übungen:

▪     Richtig Zuhören

▪     Feedback geben und nehmen

▪     Eigene Sätze kreieren, die in vielen Situationen sehr hilfreich sind.

▪     Eine Bitte in 4 Schritten formulieren

"Die ultimative Mobbing-Show" - Unglaubliches zu einem ernsten Thema

04.10.2016, 19:00–21:00

Was die Berater der Mobbing Beratung München erleben - szenisch dargestellt
– und was ein Arbeitsrechtsexperte dazu sagt

Treffpunkt Mobbing am Dienstag, den 04.10.2016, 19.00-21.00 Uhr in München

Ort:
München, Schwanthalerstr. 91, KDA - Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt
(U-Bahnstation Theresienwiese, Ausgang Schwanthalerstraße)

Experten:
Wilfried Dormann, Rechtsanwalt für Arbeitsrecht
Otto Berg, Mobbing Telefon München

Einführung und Szenen:
Silka Strauss, zert. Mediatorin, Mobbing- und Konfliktberaterin
Ute Schmidmayer, JobkonfliktFeuerwehr

Moderation:
Ludwig Gunkel, Diplom-Psychologe, Mobbing Beratung München

Veranstalter:
Mobbing Beratung München, Netzwerk Respekt am Arbeitsplatz und
KDA - Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evang.-Luth. Kirche

Eintritt: 10,00 Euro

Anmeldung ist nicht erforderlich!

Die Mobbing Beratung München hat Ausrutscher von Arbeitgebern und kuriose Erfahrungen von Beschäftigten dokumentiert - Datenschutz und Vertraulichkeit werden hierbei selbstverständlich strikt gewahrt. Diese werden in kurzen Szenen vorgespielt. Rechtsanwalt Wilfried Dormann nimmt Stellung: Was ermöglicht das Direktionsrecht dem Arbeitgeber und wo werden rechtliche Grenzen überschritten?

Einen breiten Raum werden wertvolle Tipps zu den Rechten und Pflichten der Mitarbeiter am Arbeitsplatz einnehmen. Wieviel Überwachung und Kontrolle im Arbeitsverhältnis ist erlaubt? Arbeitnehmer müssen stets mit Kontrollen rechnen. Aber auch hier sind die Mitarbeiter nicht rechtlos. So stellt beispielsweise die Überwachung einer Arbeitnehmerin durch Videoaufnahmen eines Detektivs einen ungerechtfertigten Eingriff in das Persönlichkeitsrecht dar. Wie ist die Rechtslage bei Verbalent­gleisungen? Ist die Bezeichnung „Kollegenschwein“ ein ausreichender Kündigungsgrund?

Im Ergebnis bleibt festzuhalten, dass es sehr viele unangenehme Geschehnisse im Arbeitsleben gibt. In diesem Zusammenhang stellt sich immer die Frage, was der Mitarbeiter akzeptieren muss und ab welchem Zeitpunkt ein nicht mehr hinnehmbarer Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Einzelnen vorliegt.

Der Klinik-Krimi: Wie in einer deutschen Universitätsklinik ein Professor gemobbt wurde

05.07.2016, 19:00–21:00

„Der Klinik-Krimi: Wie in einer deutschen Universitätsklinik
ein Professor gemobbt wurde“

Der wahre Lebensbericht von Prof. Dr. O.J. Beck zeigt, dass Mobbing jeden treffen kann!

Treffpunkt Mobbing am Dienstag, den 05.07.2016, 19.00-21.00 Uhr in München

Ort:     München, Schwanthaler Str. 91, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt, KDA
            (U-Bahnstation Theresienwiese, Ausgang Schwanthaler Straße)

Gesprächspartner:
Professor Dr. med. Oskar Josef Beck, ehem. Professor für Neurochirurgie an der Universitätsklinik der LMU in München
und Dr. J. L. Schönberger, Schweiz, ehem. Leiter eines Reha-Zentrums

Einführung und Lesung:
Silka Strauss, Mediatorin, Mobbing- und Konfliktberaterin, sie hat
Professor Dr. Beck unterstützt und einen Beitrag über Mobbing im Buch geschrieben

Moderation:
Ludwig Gunkel, Diplom-Psychologe, Mobbing Beratung München

Veranstalter:
Mobbing Beratung München, Netzwerk Respekt am Arbeitsplatz und
KDA-Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evang.-Luth. Kirche

Eintritt: 10,00 Euro
 
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!                

Sie brauchen kein medizinisches Wissen!

In Kliniken, so denken wir, steht das Wohl und die Gesundheit der Patienten an erster Stelle. Das stimmt nicht immer: Es liest sich wie ein Krimi, wenn ein weltbekannt erfolgreicher und anerkannter Neurochirurg, seit 1985 Professor der Neurochirurgie, 1992 Präsident der Laser Association of Neurological Surgeons International (LANSI), 1995 ohne juristisch haltbaren Grund mit einem Operations- und Dienstverbot bestraft wurde. Seine Mobbing-Geschichte hat Prof. Dr. Beck in einem Buch dokumentiert. Der Kern des Buches beschreibt wahrheitsgetreu neun Gerichtsfälle, deren Verlauf bei einem normalen Gerechtigkeitsempfinden eigentlich nicht nachvollziehbar ist. Er möchte damit Mediziner, Juristen aber auch alle Verantwortlichen aufrütteln: Wegschauen ist keine Lösung – für Niemanden!
Nach einer einführenden Lesung aus dem Buch stellen sich Prof. Dr. Beck und Dr. Schönberger den Fragen der Anwesenden und schildern, wie sie diese Zeit geistig und körperlich überstanden haben.

Welche Lehren für einen fairen und respektvollen Umgang mit Konflikten ergeben sich für die Zukunft?

Nähere Information zum Buch mit Bestellhinweis: Hier

Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

Mobbing am Arbeitsplatz - Erkenntnisse der Resilienzforschung nutzen, um gesund und stabil zu bleiben

11.06.2016, 15:00–16:00

Mobbing am Arbeitsplatz

Erkenntnisse der Resilienzforschung nutzen, um gesund und stabil zu bleiben.

Vortrag von Ludwig Gunkel, Diplom-Psychologe, Mobbing Beratung München

bei den 10. Fürstenfelder Gesundheitstagen

Ort: Veranstaltungsforum Fürstefeld (www.fuerstenfeld.de)

Hier finden Sie das interessante und vielfältige Veranstaltungsprogramm.

Arbeitsrechtliche Stolpersteine bei Mobbing am Arbeitsplatz

05.04.2016, 19:00–21:00

Arbeitsrechtliche Stolpersteine bei Mobbing am Arbeitsplatz

Treffpunkt Mobbing am Dienstag, 05. April 2016, 19.00-21.00 Uhr in München

Ort: München, Schwanthalerstr. 91, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt
            (U-Bahnstation Theresienwiese, Ausgang Schwanthalerstraße)

Referent: Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Wilfried Dormann, München

Veranstalter: Mobbing Beratung München und Netzwerk Respekt am Arbeitsplatz - Paten gegen Mobbing

Eintritt: 10,00 Euro

Bei Mobbing am Arbeitsplatz stellen sich eine Reihe arbeitsrechtlicher Stolpersteine. Diese gekonnt zu umgehen erfordert intensive Erfahrungen mit Mobbingprozessen. Der Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Wilfried Dormann befasst sich seit über 20 Jahren mit diesen Problemen. Er vertritt Beschäftigte, die von Mobbing betroffen sind und unterstützt Betriebs- und Personalräte im Umgang mit Beschwerden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Außerdem berät er Unternehmen im Umgang mit eskalierten Konflikten und Mobbingsituationen. Seine Erfahrungen hat er auch in Veröffentlichungen pointiert zusammengefasst (u. a. Werkbuch Mobbing).

Wilfried Dormann gibt einen Überblick über die rechtliche Situation und erläutert an praktischen Beispielen, wie die arbeitsrechtlichen Fragen rund um Mobbing aus juristischer Sicht bearbeitet werden können. Sie erhalten wertvolle Informationen, was Sie selbst tun können, um die für Sie schwierige berufliche Situation zu verbessern, ohne dabei grundsätzlich Ihren Arbeitsplatz zu gefährden. Dies gilt auch für das Aufzeigen von Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten, um dem Mobbing wirksam Einhalt gebieten zu können. Miteinander wird beleuchtet, welche Chancen und Risiken eine gerichtliche Auseinandersetzung mit sich bringen kann. Im gemeinsamen Dialog zu Fragen aller Anwesenden werden die vielfältigen juristischen Hürden in Mobbingverfahren fachmännisch erörtert

Psychosomatische Behandlung der Krankheitsfolgen von Arbeitsplatzkonflikten und Mobbing

10.03.2016, 19:00–20:30

Psychosomatische Behandlung der Krankheitsfolgen von Arbeitsplatzkonflikten und Mobbing

mit Prof. Dr. med. Michael Kellner, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Fachklinik für Psychosomatik Medical Park Chiemseeblick

Termin: Donnerstag, 10. März 2016, 19.00 - 20.30 Uhr

Ort: Hansa-Haus Rückgebäude, Brienner Straße 39, 80333 München
       (U-Bahnstationen Königsplatz oder Stiglmaierplatz)

Referent:
Prof. Dr. med. Michael Kellner, Professur an der Universität Hamburg, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Fachklinik für Psychosomatik Medical Park Chiemseeblick, Stressforscher, Experte u. a. für die Behandlung von Patienten mit Angststörungen, Depressionen und Traumafolgen

Moderation / Einführung:
Silka Strauss, zert. Mediatorin und Beraterin, Mobbing Beratung München
Ludwig Gunkel, Diplom-Psychologe, Mobbing Beratung München

Eintritt: 10,00 Euro

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Langanhaltende Arbeitsplatzkonflikte und Mobbing schwächen Körper, Geist und Seele und führen zu manifesten Erkrankungen. Eine gezielte psychosomatische Behandlung ist dann erforderlich. Um wieder gestärkt und selbstbewusst an den Arbeitsplatz zurückkehren zu können, bedarf es einer Vielzahl von Maßnahmen. Die Situation hat sich nicht geändert, aber die Person kann sich ändern.

Einführend erläutert Ludwig Gunkel aktuelle Erkenntnisse zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Stressbelastungen am Arbeitsplatz.

Prof. Dr. med. Michael Kellner stellt nach grundsätzlichen Ausführungen zur Problematik die multimodalen Behandlungsmöglichkeiten einer psychosomatischen Behandlung vor. Am Beispiel der Fachklinik Chiemseeblick werden die Möglichkeiten einer stationären Akutbehandlung konkret erläutert. Ebenso wird ein erfolgversprechendes Präventionsprogramm "Prävention und Psyche" vorgestellt.

Die Voraussetzungen, die Kostenübernahme und das Verfahren der Anmeldung bzw. Überweisung für die stationäre Akutbehandlung oder Rehabilitation werden erläutert.

Eingeladen sind (betroffene) Beschäftigte, betrieblich Verantwortliche, Arbeitnehmervertreter und Berater sowie Ärzte und Psychotherapeuten.

Eine Veranstaltung von Mobbing Beratung München und Netzwerk Respekt am Arbeitsplatz - Paten gegen Mobbing.

 

 

Der Aufhebungsvertrag - rechtliche und psychologische Bedingungen und Unterstützung

02.02.2016, 19:00–21:00

Der Aufhebungsvertrag - rechtliche und psychologische Bedingungen und Unterstützung

Ausweg aus der (Mobbing) - Krise?

Termin: Dienstag, 02. Februar 2016, 19.00 - 21.00 Uhr

Ort: München, Schwanthaler Str. 91, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt, KDA
       (U-Bahnstation Theresienwiese, Ausgang Schwanthaler Straße)

Referenten: Wilfried Dormann, Rechtsanwalt für Arbeitsrecht, München
                     Ludwig Gunkel, Diplom-Psychologe, Konfliktberater, München

Eintritt: 10,00 Euro

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

 

"Nichts wie weg!", "Ich halte es nicht mehr aus!" - Es gibt Situationen, da sind die Arbeitsbedingungen unerträglich geworden und eine Veränderung aussichtslos. Bei langanhaltenden Konflikten und Mobbing kommt dies immer häufiger vor. Aber auch andere Krisen können die Ursache sein, als Beschäftigter fühle ich mich kurz vor dem Burn-out oder ich stecke in einer Sackgasse fest.

Dann kann ein Aufhebungsvertrag oder eine Aufhebungsvereinbarung ein Ausweg sein. Dies ermöglicht einen geordneten Ausstieg und kann helfen, berechtigte Ansprüche zu sichern. Hier kann vieles geregelt werden, z. B. der Zeitpunkt und Grund der Beendigung der Tätigkeit, eine mögliche Freistellung von der Arbeit bis zum Ende der Tätigkeit, eine Abfindung oder die Formulierung des Arbeitszeugnisses.

Ein ausgehandelter Aufhebungsvertrag ist auf jeden Fall besser als eine Eigenkündigung. Auch für den Arbeitgeber ist er von Vorteil: Er ermöglicht eine einvernehmliche Trennung, ohne die Risiken und Kosten einer rechtlichen Auseinandersetzung.

Einen guten Aufhebungsvertrag auszuhandeln ist an viele rechtliche und insbesondere psychologische Bedingungen geknüpft. Diese werden von den Referenten detailliert dargelegt und diskutiert.

Eine Veranstaltung von Mobbing Beratung München und Netzwerk Respekt am Arbeitsplatz - Paten gegen Mobbing.