Archiv Veranstaltung 2015

Psychologische und juristische Hilfe bei Mobbing am Arbeitsplatz

17.11.2015, 19:00–21:00

Ort:                 München, Schwanthaler Str. 91, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt
                       (U-Bahnstation Theresienwiese, Ausgang Schwanthaler Straße)

Referenten:    Wilfried Dormann, Rechtsanwalt für Arbeitsrecht und
                        Ludwig Gunkel, Diplom-Psychologe, Konfliktberater

Veranstalter:    Mobbing Beratung München in Zusammenarbeit mit
                        Netzwerk Respekt am Arbeitsplatz – Paten gegen Mobbing

Eintritt:            10 Euro

Anmeldung:  Nicht erforderlich

Schikanen, Konflikte und Mobbing machen Angst. Die Folgen sind häufig Rückzug, Vermeidung, Erstarrung oder Gegenangriff. Das ist verständlich. Doch Angst ist ein schlechter Ratgeber. Aktives Handeln ist aus psychologischer Sicht in dieser Situation besonders wichtig. Wie kann dies gelingen und was kann man gegen die Angst tun?

Wer seine Rechte und Pflichten kennt, kann sich besser gegen Schikanen und Mobbing wehren. Welches sind die grundlegenden Rechte der Beschäftigten und die Pflichten des Arbeitgebers zur Abwehr von Schikanen und Mobbing?

„Wehret den Anfängen!“ Wie können Konflikte im Anfangsstadium geklärt werden?

Und wenn doch Mobbing entsteht? Welche rechtlichen Möglichkeiten der Gegenwehr gibt es?

Erfolgreiche Lösungsstrategien für die Betroffenen und für die betrieblich Verantwortlichen werden diskutiert. 

Die Fragen werden von den Referenten aus psychologischer und rechtlicher Sicht behandelt.

 

"Stark werden mit der Positiven Psychologie"

15.10.2015, 19:00–21:00

Vortrag und praktische Anregungen, um trotz Mobbing zu  innerer Stärke zu finden. 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Münchner Woche für seelische Gesundheit in Zusammenarbeit mit

KDA - Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evang.-Luth. Kirche in Bayern und

Netzwerk Respekt am Arbeitsplatz - Paten gegen Mobbing.

Mit Margarete Szpilok, Diplom-Psychologin, Trainerin für positive Psychologie

Ort: KDA, Schwanthaler Str. 91, München

Teilnehmerbeitrag: 10,00 Euro

Mobbing ist für Betroffene und ihr privates Umfeld stark belastend. Mobbing unterminiert das Selbstwertgefühl und die Lebensfreude. Gegenstrategien können aber nur greifen, wenn es gelingt, als Person stabil zu bleiben oder die innere Stärke zurück zu gewinnen.  Die „Positive Psychologie“ befasst sich damit was Menschen gesund und stabil erhält und wie es gelingen kann, Krisen gut zu bewältigen. Margarete Szpilok zeigt anhand dieser Erkenntnisse und praktischen Erfahrungen, was jeder für sich selbst tun kann, um bei Kräften zu bleiben und die Krise „Mobbing“ durchzustehen.

 

Rechtliche Fragen bei Mobbing am Arbeitsplatz

06.10.2015, 19:00–21:00

Ort:                     München, Schwanthalerstr. 91, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt
                           (U-Bahnstation Theresienwiese, Ausgang Schwanthalerstraße)

Eintritt:

10,00 Euro

 

 

Wilfried Dormann, Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in München, befasst sich seit 20 Jahren mit Mobbing am Arbeitsplatz aus juristischer Sicht. Er vertritt Beschäftigte, die von Mobbing betroffen sind und unterstützt Betriebs- und Personalräte im Umgang mit Beschwerden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Außerdem berät er Unternehmen im Umgang mit eskalierten Konflikten und Mobbingsituationen.

Rechtsanwalt Dormann gibt einen Überblick über die rechtlichen Möglichkeiten, die sich bei Konflikten und Mobbing ergeben und stellt sich den Fragen der Anwesenden. Dabei wird deutlich werden, dass Mobbing vielfältige Aspekte des Arbeitsrechtes berührt und die Rechtsprechung der Landesarbeitsgerichte und des Bundesarbeitsgerichts komplex ist. Er wird diese komplizierten Urteile leicht verständlich erläutern und die Konsequenzen, die sich für alle Beteiligten daraus ergeben, darlegen.

www.kanzlei-dormann.de

Arbeit zwischen Lust und Frust

13.07.2015, 18:00–19:30

- Konflikte und Mobbing konstruktiv bewältigen -

Eine Veranstaltung des DGB-Bildungswerkes, Region München und der Mobbing Beratung München. 

Ort:                 München, DGB - Haus, Schwanthaler Str. 64
                        (U-Bahnstation Theresienwiese, Ausgang Schwanthaler Straße)

Referent:       Ludwig Gunkel, Diplom-Psychologe, Mobbing Beratung München

Eintritt:            8 Euro

Anmeldung:  Nur bei DGB-Bildungswerk: Anmeldung@Bildungswerk-Bayern.de
                        oder per FAX: 089 / 5380494
                        Bitte Name, Adresse und Kurs-Nr. (G642-15/2) angeben.
                        Anmeldung auch direkt bei Veranstaltungsbeginn möglich.

 

Betriebliche Veränderungen, steigender Leistungsdruck, Konkurrenz und Dauerstress führen vermehrt zu Konflikten. Diese werden nicht offen, sachlich und fair ausgetragen, sondern eskalieren. Schikanen und destruktive Angriffe häufen sich, Kollegen müssen als Ventil herhalten und werden von ihren Kollegen oder Vorgesetzten zum Sündenbock für ungelöste Probleme gemacht. Mobbing ist die Folge. Mobbing macht die Betroffenen krank und führt zu massiven wirtschaftlichen Schäden für den jeweiligen Arbeitsbereich. Demgegenüber sind gute Beziehungen am Arbeitsplatz gesünder und produktiver. Der Referent beleuchtet dieses Spannungsfeld und erläutert, wieso Konflikte eskalieren und Mobbing entsteht.

Aus der Erfahrung der Mobbing Beratung München wird erarbeitet, wieso Mobbing entsteht, wie Konflikte mit Kollegen/innen oder Vorgesetzten geklärt werden können, wie Mobbing frühzeitig erkannt wird und welche Strategien gegen Mobbing wirkungsvoll sind.

Betriebliches Eingliederungsmanagement bei Konflikten und Mobbing

05.05.2015, 19:00–21:00

Treffpunkt Mobbing „Was kränkt macht krank“ – Chancen und Stolpersteine des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) bei Konflikten und Mobbing am Arbeitsplatz


mit Dipl.-Psychologin Kristina Fanelli, Betriebliche Sozialberatung KBO Isar-Amper-Klinikum München Ost und
Rechtsanwalt Wilfried Dormann;
Moderation: Dipl.-Psych. Ludwig Gunkel, Mobbing Beratung München

Ort: KDA, Schwanthaler Str. 91, München
Teilnehmerbeitrag: 10,00 Euro

Gravierende Konflikte oder Mobbing führen häufig zu Erkrankungen und langanhaltender Arbeitsunfähigkeit. Dann ist der Arbeitgeber verpflichtet ein BEM – Betriebliches Eingliederungsmanagement - durchzuführen. Nach der Einführung über Grundlagen des BEM durch Ludwig Gunkel erläutert Kristina Fanelli die Erfahrungen mit dem BEM bei Konfliktsituationen am Arbeitsplatz am Beispiel einer großen Klinik. Wilfried Dormann klärt rechtliche Fragen und Anforderungen an ein BEM. Es wird herausgearbeitet, welche Chancen das BEM bietet, um Konflikte sichtbar zu machen und zu bearbeiten. Es kann von Seiten der Beschäftigten und von Seiten des Betriebes genutzt werden. Damit dies erfolgreich gelingt, sind die Anforderungen an ein BEM und die Stolpersteine gerade bei Erkrankungen aufgrund von Konflikten am Arbeitsplatz sorgsam zu bedenken. Die Veranstaltung bietet wichtige Hinweise für die Beschäftigten selbst, für die Betriebs- und Personalräte und die Personalverantwortlichen in den Betrieben und öffentlichen Organisationen.

„Fachkräftemangel contra Mobbing"

21.04.2015, 19:00–21:00

Demografische Entwicklung und Fachkräftemangel
contra Zerstörung der Arbeitsfähigkeit und Leistungsmotivation durch Mobbing und unprofessionelle Führung

 

mit Hermann-Josef Kracht, Direktor Geschäftsentwicklung Bundesverband Initiative 50Plus e. V.

und
Ludwig Gunkel, Dipl.-Psychologe Mobbing Beratung München und Demografieberater (INQA)

Ort: KDA, Schwanthaler Str. 91, München
Teilnehmerbeitrag: 10,00 Euro

Die demografische Entwicklung und die Veränderungen im Rentenrecht führen dazu, dass der Anteil der Generation 50plus an der Erwerbsbevölkerung noch nie so hoch war wie heute. Gleichzeitig werden die Berichte über den Fachkräftemangel in der Wirtschaft immer lauter. Demgegenüber stehen vermehrt Klagen älterer Beschäftigter über fehlende Wertschätzung und Konflikte gerade mit jungen „Chefs“. Die Gesprächspartner werden Schlaglichter auf die reale Situation in den Betrieben werfen und Wege aufzeigen, wie die Betriebe, die Führungskräfte und die Beschäftigten diesem Dilemma entkommen können: Wertschätzende Führung, Anerkennung der Erfahrung, angemessene Herausforderungen und Lernfelder für ältere Beschäftigte ….

Auswirkungen von Mobbing auf Familie / Partnerschaft

03.03.2015

Auswirkungen von Mobbing am Arbeitsplatz auf Familie bzw. Partner und wie gemeinsame Lösungen gelingen können

Treffpunkt Mobbing am Dienstag, 3. März 2015, 19.00–21.00 Uhr in München

Ort: München, Schwanthaler Str. 91,
Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt
(U-Bahnstation Theresienwiese, Ausgang Schwanthaler Straße)

Gesprächspartner: Otto Berg (Mobbing Telefon), Silka Strauss (Mediatorin), Wilfried Dormann (Rechtsanwalt für Arbeitsrecht) und Peter Eckardt (Mobbing- und Konfliktberater)

Veranstalter: Mobbing Beratung München in Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe
„Netzwerk Respekt – Paten gegen Mobbing“

Eintritt: 10 Euro

Unter einer Mobbingsituation leiden nicht nur die direkt Betroffenen, sondern auch die Partner und die Familie. Wer aber hilft dem Partner und den Familienangehörigen? Das tägliche Mobbingerlebnis wird jeden Abend mit dem Partner besprochen. Es ist ein gedanklicher Kreislauf, der in der akuten Situation nur schwer unterbrochen werden kann. Die Angehörigen stehen dem meist hilflos gegenüber und wissen häufig nicht, wie sie helfen und unterstützen können. Diese Hilflosigkeit belastet die Beziehung so stark, dass sie manchmal zu einer Trennung führt.

Sie werden mehr Verständnis für die Situation bekommen, ohne selbst Kraft zu verlieren. An einem realen Mobbingfall werden wir die rechtlichen und kommunikativen Aspekte in der Form eines gemeinsamen Gespräches beleuchten.